Natur und Kultur

Fauna und Flora rund ums Haus sind überraschend vielfältig!

 

Zahlreiche Tiere tummeln sich in den naturnahen Wiesen und Biodiversität ist hier ganz selbstverständlich gegeben.

Die verschiedenen Lebensräume direkt vor der Haustüre laden zum Entdecken und Verweilen ein: viele Kleinlebewesen lassen sich hier beobachten bis hin zu Zufallsbegegnungen mit Reh, Hase, Fuchs und Marder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer auf der Terrasse sitzt, hat einen direkten Blick ins Wohnzimmer zahlreicher Singvögel: die üblichen Verdächtigen wie Amsel, Drossel, Fink und Star sind natürlich dabei – und noch viele mehr aus der ganzen Vogelschar. Es ist beeindruckend, wenn der Falke unter dem  Dachfirst landet, die Buntspechte fühlen sich sehr wohl in den alten Bäumen und ein Hausrotschwanzpärchen brütet jährlich über der Haustüre. Währenddessen necken die Krähen die viel größeren Greifvögel wie Habicht und Bussard am blauen Himmel.

In Gradenegg gibt es auch noch Laubfrösche, die zum abendlichen, lautstarken Konzert laden – manchmal sogar von der hohen, alten Esche, die nicht nur zahlreiche Froschpopulationen erlebt hat, sondern die noch viel mehr vom damaligen Schulleben erzählen könnte.

Neben den alten Bäumen gibt es verschiedene Obstbäume, Beerensträucher, Kräuter und eine vielfältige Blumenwiese, die für vielerlei Getier Heimat ist.

 

 

Wenn die Grillen zu zirpen beginnen und die Heuschrecken durchs Gras hüpfen, weiß man: es ist Sommer. Die Kühe des Nachbarn vom Dorf sind auf der Weide, der Wind rauscht in den Bäumen und der Duft von frischem Heu kitzelt in der Nase. Die Abende sind lau, das zarte Leuchten der Glühwürmchen verzaubert die Nacht und auf der Terrasse kann man ins Land der Träume versinken mit Blick in den klaren Sternenhimmel.

 

Die Wintertage und Nächte hingegen sind klirrend kalt und zumeist klar – der Nebel legt sich sanft übers Tal und bedeckt die Landschaft. Wie wohltuend und erhebend ist der Blick über das Nebelmeer und darüber die unzähligen feinen Farbabstufungen.

 

 

Von der Kärntner Landschaft inspiriert wurden auch viele Maler und Schriftsteller – und so wurde das Haus überwiegend mit Bildern und Gedichten von Künstlern mit Kärntenbezug ausgestattet. Diese sollen auch als Wurzeln verstanden werden für das Haus, das seine Äste durch seine Gäste möglichst international in die Welt wachsen sehen möchte.

 

Kultur als Befruchter, als Lebenselixier, zum Auftanken und Kraft schöpfen:

 

Derzeit zu sehen und zu lesen: Katharina Ortner/Agnes Stracke & Gustav Januš, Martin Zakl & Ingeborg Bachmann, Werner Berg und Christine Lavant, Fiona Gertrud Jässl Schwartze und Martanda J. Jost/Herbert Stichaller, Maja Haderlap, Ernst Meise/Maria Machan und Gerhard Glawischnig, Fabjan Hafner.

 

 

 

 

 

 

Und auch bei den beiden Löwenkopfkaninchen kann man auftanken:

die zwei Damen „Uno“ und „Tre(si)“ werden gerne gestreichelt und gefüttert und hier vergessen nicht nur Kinder die Zeit…

 

Und wer braucht da wirklich einen Fernseher in der Wohnung?